Kategorie: News

  • Mein Fotostudio in Taufkirchen-Vils

    Mein Fotostudio in Taufkirchen-Vils

    Seit Kurzem steht mir auch in Taufkirchen-Vils im Landkreis Erding ein Fotostudio zur Verfügung – ein echter Glücksfall.

    Die Idee entstand ganz unkompliziert: Nachdem wir uns im Vitalis Fitness Center angemeldet hatten, kamen wir mit einer Trainerin ins Gespräch. Dabei stellte sich heraus, dass sie nicht nur Fitnesstrainerin, sondern auch ausgebildete Hair-Stylistin und Make-up-Artistin ist. Schnell entstand die gemeinsame Überlegung, ein Shooting im Raum Taufkirchen zu organisieren.

    Sie machte mich darauf aufmerksam, dass im hinteren Bereich des Fitnessstudios geeignete Räume verfügbar seien. Als ich sie besichtigte, war ich sofort begeistert: Die Räume sind großzügig, hell und verfügen über einen eigenen, separaten Zugang. Gemeinsam mit den Inhabern des Fitnessstudios konnte ich eine Vereinbarung treffen, sodass ich die Räume künftig für Studio-Shootings nutzen kann.

    Ein besonderer Vorteil ist die direkte Anbindung an das Fitnessstudio. Neben dem separaten Eingang können bei Bedarf auch die sanitären Anlagen, Duschen und Umkleideräume genutzt werden. Im Studio selbst habe ich inzwischen zusätzlich einen abgetrennten Bereich eingerichtet, in dem sich Models in Ruhe umziehen können. Bei Bedarf steht selbstverständlich auch Unterstützung durch Hair- und Make-up-Styling zur Verfügung.

    Zu diesem Bericht veröffentliche ich einige Fotos des Studios sowie des Vitalis Fitness Centers. Sie geben einen ersten Eindruck davon, was Sie bei einem Studio-Shooting mit mir erwartet.

    Das Studio befindet sich in der Hauptstraße in 84416 Taufkirchen-Vils. Die Anbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist leider nur eingeschränkt möglich. Eine gute Verbindung besteht jedoch mit dem Zug von München nach Dorfen. Für mehrere bisherige Shootings habe ich Teilnehmerinnen und Teilnehmer direkt am Bahnhof Dorfen abgeholt, zum Studio gebracht und anschließend wieder zurückgefahren.

    Mit dem eigenen Auto ist die Anreise unkompliziert: Direkt vor dem Gebäude stehen ausreichend Parkplätze zur Verfügung. Ob Anreise per Bahn oder mit dem Auto – wenn wir eine gemeinsame Produktion planen, finden wir sicher eine passende und komfortable Lösung.

  • Ein neuer Blick auf mein Archiv

    Ein neuer Blick auf mein Archiv

    Es war wohl an der Zeit, etwas zu verändern. Mein Online-Auftritt hatte in den letzten Jahren etwas gelitten – aber als Rentner hat man bekanntlich auch viel um die Ohren.

    Angefangen hat alles ganz harmlos: Ich wollte mit Unterstützung von ChatGPT einfach meinen PC aufräumen. Daraus entstand die Idee, ein Archiv meiner fotografischen Arbeit anzulegen. Plötzlich war ich sechs Wochen lang damit beschäftigt, Bilder zu sichten, Produktionen zu ordnen und Erinnerungen wiederzuentdecken. Und das Archiv wurde immer größer.

    Von 2009 bis heute, 2026, sind 576 Produktionen mit 214.300 Bildern entstanden. Ich durfte mit 452 Menschen zusammenarbeiten; daraus wurden 495 Veröffentlichungen und 89 Cover. Selbst mich hat diese Bilanz überrascht. Solange man mitten in der Arbeit steckt, nimmt man vieles gar nicht so wahr.

    2024 kam dann ein weiterer großer Schritt: Wir sind zurück nach Deutschland, in unsere alte Heimat bei München, gezogen. Der Abschied von Zürich fiel uns nicht leicht, aber inzwischen sind wir wieder gut angekommen – und ich habe sogar wieder ein eigenes Studio.

    Das neue Archiv sollte allerdings nicht nur auf meiner Festplatte existieren. Ich wollte daraus Stories und Veröffentlichungen zusammenstellen und sie auf meiner Website zugänglich machen. Das war der Auslöser für den kompletten Neustart dieser Seite.

    Noch sind nicht alle Jahre im Web-Archiv sichtbar, aber die Struktur steht. Aktuell könnt ihr bereits die Jahre 2022 bis 2026 entdecken; die älteren Produktionen folgen nach und nach.

    Ich hoffe, dass euch beim Stöbern die eine oder andere Geschichte begegnet, die euch interessiert oder inspiriert.

    Und wie geht es weiter? Fotoproduktionen wird es weiterhin geben – nur mit einem neuen Schwerpunkt. Ich möchte den künstlerischen und kreativen Teil meiner Arbeit weiter ausbauen und suche Menschen, die Lust haben, diesen Weg mitzugehen. Es gibt noch viel zu entdecken, und genau das möchte ich umsetzen.

    Wenn ihr euch darin wiederfindet: Meldet euch gern.

  • Buch wieder verfügbar

    Buch wieder verfügbar

    Dieses Buch war verschollen ist aber ab sofort wieder zu beziehen

    https://www.blurb.de/b/6282554-dreams-of-jewels

  • Daughters of Valhalla  new Cover editorial at ScorpioJin Magazine published

    Daughters of Valhalla new Cover editorial at ScorpioJin Magazine published

    Daughters of Valhalla explores the untamed spirit of Norse warrior women through a cinematic fashion editorial inspired by Viking mythology. Rather than recreating history, the story embraces emotion, strength, and sisterhood, blending raw tribal makeup, handcrafted styling, and dramatic portraiture into a visual saga. Each image captures a different facet of the warriors—from silent determination to fierce combat—creating a timeless interpretation of the legendary shieldmaidens.

     

    to buy at https://www.magcloud.com/browse/issue/3366061

  • LUSH LIFE ✨

    LUSH LIFE ✨

    I am delighted to share the publication of my latest Cover Editorial in the French MALVIE Magazine.

    Inspired by the vibrant spirit of “Lush Life” by Zara Larsson, this editorial celebrates color, freedom, confidence, and the joy of living in the moment. A creative fusion of fashion and beauty, brought to life through a bold visual concept and an amazing team.

    🌟 Cover Model: Ronja Glötzinger
    💄 Hair & Make-up: Lena Evara
    📸 Photography & Creative Direction: Ralf Eyertt

    A heartfelt thank you to everyone involved for their creativity, passion, and dedication.

    “Lush Life” is a celebration of beauty, individuality, and positive energy.

  • Lightpainting zwischen Generationen

    Lightpainting zwischen Generationen

    Editorial im PHOTOhOUSE Magazine

    Das internationale PHOTOhOUSE Magazine hat in seiner aktuellen Ausgabe ein besonderes Editorial aus meiner jüngsten Lightpainting-Serie veröffentlicht. Entstanden sind die Arbeiten in Zusammenarbeit mit Casandra Mundwiler und ihrer Mutter Reslie Mundwiler – zwei Persönlichkeiten, zwei Generationen, verbunden durch Ausdruck, Bewegung und Präsenz vor der Kamera.

    Im Zentrum des Shootings stand das Zusammenspiel von menschlicher Schönheit, Bewegung und Licht. Die Lightpainting-Technik wurde dabei nicht als reiner Effekt eingesetzt, sondern als gestalterisches Mittel, um Emotionen sichtbar zu machen und innere Energie nach außen zu tragen. Die Lichtspuren umfließen die Körper, reagieren auf Haltung und Dynamik und schaffen eine zweite, fast tänzerische Ebene innerhalb des Bildes.

    Besonders spannend war der generationsübergreifende Ansatz: Mutter und Tochter begegnen sich visuell auf Augenhöhe – unabhängig von Alter oder klassischer Schönheitsdefinition. Die Kamera wird dabei zum Beobachter eines Dialogs, der nicht über Worte, sondern über Körper, Spannung und Licht geführt wird.

    Die Veröffentlichung im PHOTOhOUSE Magazine bestätigt einmal mehr die internationale Resonanz auf meine experimentelle Arbeit mit Langzeitbelichtung und Lightpainting. Sie zeigt, dass Fotografie auch jenseits klassischer Fashion-Ästhetik Raum für emotionale Tiefe, künstlerische Freiheit und neue Bildsprachen bietet.

    Dieses Editorial ist Teil meiner fortlaufenden künstlerischen Auseinandersetzung mit dem Thema
    „Schönheit im Menschen“ – roh, individuell und zeitlos.

  • Reslie Mundwiler – The Beauty of Controlled Motion

    Reslie Mundwiler – The Beauty of Controlled Motion

    Für die Cover Story des Cruze Magazine entstand ein Editorial, das Bewegung, Körperbewusstsein und zeitgenössische Sportswear auf eine reduzierte, fast skulpturale Weise interpretiert.
    Im Zentrum der Serie steht Reslie Mundwiler, Makeup Artistin, deren eigene Sportswear hier nicht als funktionales Outfit, sondern als visuelles Ausdrucksmittel inszeniert wird.

    Die Bildstrecke lebt von präzisem Posing, klarer Linienführung und der bewussten Auseinandersetzung mit Raum und Spannung. Reslie Mundwiler nutzt ihren Körper nicht als Objekt, sondern als aktives Gestaltungselement – kraftvoll, kontrolliert und gleichzeitig voller Leichtigkeit. Jede Pose wirkt wie ein Moment zwischen Anspannung und Loslassen, zwischen Stabilität und Schweben.

    Das reduzierte Set und die ruhige, grafische Lichtführung schaffen eine Bühne, auf der der menschliche Körper zur Form wird. Sportswear erhält in diesem Kontext eine neue Bedeutung: Sie folgt der Bewegung, betont die Linien und unterstreicht die natürliche Eleganz des Körpers, ohne ihn zu dominieren.

    Für Ralf Eyertt steht dieses Editorial exemplarisch für eine fortlaufende künstlerische Auseinandersetzung mit dem Thema Schönheit im Menschen. Schönheit wird hier nicht über Perfektion definiert, sondern über Präsenz, Ausdruck und innere Haltung. Die Kamera beobachtet, interpretiert und verdichtet – sie inszeniert nicht, sie begleitet.

    Die Veröffentlichung als Cover Story im Cruze Magazine unterstreicht die internationale Relevanz dieser Bildsprache. Es ist ein Editorial, das Fashion, Körperkunst und Persönlichkeit miteinander verbindet und zeigt, wie viel Ausdruckskraft im bewussten Umgang mit Bewegung liegt.

    hier zu bestellen

    https://www.magcloud.com/browse/issue/3227660?__r=1018094

  • Dial M for Movement – Malvie Magazine (France)

    Dial M for Movement – Malvie Magazine (France)

    Das Editorial „Dial M for Movement“ wurde in der aktuellen Ausgabe des Malvie Magazines (Frankreich) veröffentlicht.
    Besonders erfreulich: Wir wurden auch als Covermotiv ausgewählt.

    Die Strecke spielt mit Bewegung, Spannung und einem zeitgenössischen Blick auf klassische Office-Ästhetik. Dynamische Posen, grafische Linien und ikonische Requisiten – wie das analoge Telefon – treffen auf eine selbstbewusste, moderne Bildsprache.

    Vor der Kamera stand Casandra Mundwiler, die dem Editorial mit Präsenz und Energie eine klare Haltung verleiht. Make-up und Hair wurden von Reslie Mundwiler umgesetzt und ergänzen den Look mit einer präzisen, zeitlos eleganten Handschrift.

    Das Editorial ist Teil meiner fortlaufenden künstlerischen Auseinandersetzung mit Bewegung, Identität und der Schönheit des Ausdrucks im Menschen.

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  • Editorial- und Cover-Veröffentlichung im Scorpio Jin Magazine: Threads of Unity

    Editorial- und Cover-Veröffentlichung im Scorpio Jin Magazine: Threads of Unity

    Mit dem Editorial “Threads of Unity” wurde eines meiner aktuellen Fashion-Projekte nicht nur im renommierten Scorpio Jin Magazine (Miami) veröffentlicht, sondern erhielt zudem die besondere Auszeichnung, das Cover der Ausgabe zu bilden. Für mich als Fotograf ist dies eine große Anerkennung — sowohl für die visuelle Vision als auch für das kreative Team hinter der Serie.

    Dieses Editorial verbindet traditionelle kulturelle Elemente mit einem futuristisch-avantgardistischen Modeansatz. Im Mittelpunkt steht eine moderne Interpretation des Bayanihan-Spirits – einem philippinischen Konzept, das Gemeinschaft, Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung symbolisiert.

    Die fotografische Ästhetik vereint klare, moderne Linien mit expressiven Fashion-Statements. Jedes Outfit besteht aus kunstvoll gestalteten, kreisförmigen Textilfragmenten und mutigen Silhouetten, die Tradition neu denken und gleichzeitig die Kraft individueller Identität hervorheben. Die Bildsprache setzt auf starke Posen, präzise Lichtführung und grafische Hintergründe, die den erzählerischen roten Faden zwischen Kultur, Mode und Zeitgeist transportieren.

    Als Fotograf liegt mein Fokus darauf, Schönheit im Menschen neu zu interpretieren — nicht als Ideal, sondern als Ausdruck von Charakter, Haltung und Authentizität. Die in “Threads of Unity” entstandenen Bilder spiegeln diesen Ansatz eindrucksvoll wider: Mode wird hier zur Sprache kultureller Identität und zum Ausdruck zeitgenössischer Kreativität.

    Der Subtext des Editorials bringt diese Verbindung prägnant auf den Punkt:
    “A bold fusion of tradition and futurism — where Filipino spirit meets avant-garde fashion. Each piece celebrates collective strength, individuality, and the artistry woven into every stitch.”

    Die Veröffentlichung — einschließlich des Covers — in einem internationalen Fashion-Magazin wie Scorpio Jin unterstreicht meinen künstlerisch-experimentellen Weg und motiviert mich, weiterhin kulturelle Narrative, innovative Designs und moderne Schönheitskonzepte miteinander zu verbinden.

  • Ralf Eyertt – A Photographic Retrospective in Whimsical Magazine

    Ralf Eyertt – A Photographic Retrospective in Whimsical Magazine

    The French magazine Whimsical has devoted an entire issue to the work of photographer Ralf Eyertt, honoring his distinctive artistic vision with a full retrospective edition. This special issue highlights Eyertt’s unique visual language – a blend of clarity, emotion, and timeless elegance – and traces his creative evolution from fashion and beauty photography to his most recent experimental projects.

    The issue has just been released and is available for order directly from the publisher:
    👉 Whimsical Magazine – Ralf Eyertt Retrospective

    Below, you’ll find an in-depth interview with Ralf Eyertt, in which he reflects on his creative evolution, his view of beauty and light, and his vision for the years ahead.

    Interview with Ralf Eyertt
    Photographer, visual designer, and light-painting artist Ralf Eyertt speaks about the evolution of his visual language – from the Swiss fashion scene to the spiritual realm of long exposure. A conversation about beauty, authenticity, and artistic curiosity.
    1. 1. Hi Ralf, it’s a pleasure to have you here! Please tell us a little bit about yourself and your photographic journey.
    Thank you, it’s a pleasure to be here. My journey began in artist management and branding, but over time I felt a stronger pull toward creating visuals myself. Photography became my way to explore beauty, identity, and light — and today it’s both my profession and my artistic voice.
    2. 2. How do you prepare for your projects? Do you picture beforehand in your mind the images you take?
    Preparation is essential for me — I always start with a clear concept and mood in mind. I often visualize the final image before I even set up the lights, but I also leave room for spontaneity, because the best moments often happen unexpectedly.
    3. 3. Generally speaking, do you shoot more from a professional place or from an emotional point of view?
    It’s always a balance. My professional experience gives structure, but in the end, I shoot from emotion — that’s where the real connection and authenticity come through.
    4. 4. What does photography mean to your clients? What does it mean to you?
    For my clients, photography is about image, presence, and how they want to be seen. For me, it’s a language — a way to capture beauty, emotion, and the essence of a person beyond the surface.
    5. 5. What details do you believe make the best photographs? How do you go about focusing on them in your work?
    The best photographs come from clarity and emotion — the small details in expression, light, and composition. I focus by reducing everything unnecessary, so the viewer connects directly with the essence of the subject.
    6. 6. What is your favorite part of the whole photographic process?
    My favorite part is the moment of connection during the shoot — when everything aligns between light, subject, and emotion. That’s when the image almost creates itself.
    7. 7. What makes a good photographer? Is it sensitivity, vision, sharpness — or just chance?
    A good photographer needs sensitivity and vision above all. Technique is important, but it’s the ability to see and feel beyond the obvious that truly makes an image powerful.
    8. 8. Is it important for you to be recognized by your peers?
    Recognition is always nice, but it’s not my main goal. What matters most to me is creating honest work that resonates with people — everything else is secondary.
    9. 9. In your daily routine, what are the most useful resources for you to enrich your vision of photography, fashion, and art?
    I draw inspiration from many sources — art, design, nature, and everyday human encounters. And I’m not a lone fighter; much of what I create grows out of teamwork with stylists, make-up artists, and models, because strong images are always the result of collaboration.
    10. 10. What are your favorite camera and lens?
    I mainly work with the Canon R5 together with the 24–70mm lens. It gives me the flexibility and quality I need, from close-up beauty shots to full fashion editorials.
    11. 11. Where would you like to see yourself and your photography in 10 years?
    I turned 70 this year, but I still feel full of energy and curiosity. In ten years, I hope to look back on many more inspiring shoots, new creative experiments, and collaborations. Most of all, I’d like my work to inspire younger photographers to follow their own vision with passion and authenticity.
    12. 12. What’s your most striking movie of the last five years? Does cinema influence your vision of photography?
    Cinema influences me a lot, especially in the way it conveys emotion. Over the last five years, some science fiction films have struck me deeply — I love how they combine strong visuals with human feeling. That blend of imagination and emotion often inspires how I approach my own photography.
    13. 13. What’s heavily played on your music playlist right now? Does music play an important role during your photoshoots?
    I really enjoy the sound of the 80s — it has a timeless energy that inspires me. But on set, I let the model choose the music, because the right atmosphere helps them feel comfortable and brings out authentic emotion.
    14. 14. What do you do to always keep up with the times?
    I stay curious and open to new ideas, trends, and technologies, but I never lose my own identity. For me, keeping up with the times means evolving while staying true to my vision.
    15. 15. What’s the next main goal you are committed to reach?
    My next main goal is to realize an exhibition that brings my recent work to a wider audience. I would also love to publish another photobook or two, as a way to preserve and share my vision beyond the studio.
    16. 16. What is your kryptonite?
    My kryptonite is AI-generated art. While it can be fascinating, it lacks the human connection and authenticity that drive my own work.
    17. 17. What part of the world do you call home?
    I was born in Hildesheim and grew up near Munich, but today my true home is Taufkirchen/Vils in Bavaria, where I’ve returned to my roots and opened my new studio. Beyond that, I feel at home among people who live in tolerance and freedom — that atmosphere inspires both my life and my art.
    18. 18. What is your motto?
    My motto is: ‚Life is movement — so move and live.‘
    19. 19. A hashtag to describe yourself?
    #BeautyInMotion
    20. 20. The word of the end?
    Gratitude. For the people I’ve met, the moments I’ve captured, and the creative journey that still lies ahead.

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