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Daughters of Valhalla explores the untamed spirit of Norse warrior women through a cinematic fashion editorial inspired by Viking mythology. Rather than recreating history, the story embraces emotion, strength, and sisterhood, blending raw tribal makeup, handcrafted styling, and dramatic portraiture into a visual saga. Each image captures a different facet of the warriors—from silent determination to fierce combat—creating a timeless interpretation of the legendary shieldmaidens.

I am delighted to share the publication of my latest Cover Editorial in the French MALVIE Magazine.
Inspired by the vibrant spirit of “Lush Life” by Zara Larsson, this editorial celebrates color, freedom, confidence, and the joy of living in the moment. A creative fusion of fashion and beauty, brought to life through a bold visual concept and an amazing team.
🌟 Cover Model: Ronja Glötzinger
💄 Hair & Make-up: Lena Evara
📸 Photography & Creative Direction: Ralf Eyertt
A heartfelt thank you to everyone involved for their creativity, passion, and dedication.
“Lush Life” is a celebration of beauty, individuality, and positive energy.

Editorial im PHOTOhOUSE Magazine
Das internationale PHOTOhOUSE Magazine hat in seiner aktuellen Ausgabe ein besonderes Editorial aus meiner jüngsten Lightpainting-Serie veröffentlicht. Entstanden sind die Arbeiten in Zusammenarbeit mit Casandra Mundwiler und ihrer Mutter Reslie Mundwiler – zwei Persönlichkeiten, zwei Generationen, verbunden durch Ausdruck, Bewegung und Präsenz vor der Kamera.
Im Zentrum des Shootings stand das Zusammenspiel von menschlicher Schönheit, Bewegung und Licht. Die Lightpainting-Technik wurde dabei nicht als reiner Effekt eingesetzt, sondern als gestalterisches Mittel, um Emotionen sichtbar zu machen und innere Energie nach außen zu tragen. Die Lichtspuren umfließen die Körper, reagieren auf Haltung und Dynamik und schaffen eine zweite, fast tänzerische Ebene innerhalb des Bildes.
Besonders spannend war der generationsübergreifende Ansatz: Mutter und Tochter begegnen sich visuell auf Augenhöhe – unabhängig von Alter oder klassischer Schönheitsdefinition. Die Kamera wird dabei zum Beobachter eines Dialogs, der nicht über Worte, sondern über Körper, Spannung und Licht geführt wird.
Die Veröffentlichung im PHOTOhOUSE Magazine bestätigt einmal mehr die internationale Resonanz auf meine experimentelle Arbeit mit Langzeitbelichtung und Lightpainting. Sie zeigt, dass Fotografie auch jenseits klassischer Fashion-Ästhetik Raum für emotionale Tiefe, künstlerische Freiheit und neue Bildsprachen bietet.
Dieses Editorial ist Teil meiner fortlaufenden künstlerischen Auseinandersetzung mit dem Thema
„Schönheit im Menschen“ – roh, individuell und zeitlos.

Für die Cover Story des Cruze Magazine entstand ein Editorial, das Bewegung, Körperbewusstsein und zeitgenössische Sportswear auf eine reduzierte, fast skulpturale Weise interpretiert.
Im Zentrum der Serie steht Reslie Mundwiler, Makeup Artistin, deren eigene Sportswear hier nicht als funktionales Outfit, sondern als visuelles Ausdrucksmittel inszeniert wird.
Die Bildstrecke lebt von präzisem Posing, klarer Linienführung und der bewussten Auseinandersetzung mit Raum und Spannung. Reslie Mundwiler nutzt ihren Körper nicht als Objekt, sondern als aktives Gestaltungselement – kraftvoll, kontrolliert und gleichzeitig voller Leichtigkeit. Jede Pose wirkt wie ein Moment zwischen Anspannung und Loslassen, zwischen Stabilität und Schweben.
Das reduzierte Set und die ruhige, grafische Lichtführung schaffen eine Bühne, auf der der menschliche Körper zur Form wird. Sportswear erhält in diesem Kontext eine neue Bedeutung: Sie folgt der Bewegung, betont die Linien und unterstreicht die natürliche Eleganz des Körpers, ohne ihn zu dominieren.
Für Ralf Eyertt steht dieses Editorial exemplarisch für eine fortlaufende künstlerische Auseinandersetzung mit dem Thema Schönheit im Menschen. Schönheit wird hier nicht über Perfektion definiert, sondern über Präsenz, Ausdruck und innere Haltung. Die Kamera beobachtet, interpretiert und verdichtet – sie inszeniert nicht, sie begleitet.
Die Veröffentlichung als Cover Story im Cruze Magazine unterstreicht die internationale Relevanz dieser Bildsprache. Es ist ein Editorial, das Fashion, Körperkunst und Persönlichkeit miteinander verbindet und zeigt, wie viel Ausdruckskraft im bewussten Umgang mit Bewegung liegt.
hier zu bestellen

Das Editorial „Dial M for Movement“ wurde in der aktuellen Ausgabe des Malvie Magazines (Frankreich) veröffentlicht.
Besonders erfreulich: Wir wurden auch als Covermotiv ausgewählt.
Die Strecke spielt mit Bewegung, Spannung und einem zeitgenössischen Blick auf klassische Office-Ästhetik. Dynamische Posen, grafische Linien und ikonische Requisiten – wie das analoge Telefon – treffen auf eine selbstbewusste, moderne Bildsprache.
Vor der Kamera stand Casandra Mundwiler, die dem Editorial mit Präsenz und Energie eine klare Haltung verleiht. Make-up und Hair wurden von Reslie Mundwiler umgesetzt und ergänzen den Look mit einer präzisen, zeitlos eleganten Handschrift.
Das Editorial ist Teil meiner fortlaufenden künstlerischen Auseinandersetzung mit Bewegung, Identität und der Schönheit des Ausdrucks im Menschen.

Mit dem Editorial “Threads of Unity” wurde eines meiner aktuellen Fashion-Projekte nicht nur im renommierten Scorpio Jin Magazine (Miami) veröffentlicht, sondern erhielt zudem die besondere Auszeichnung, das Cover der Ausgabe zu bilden. Für mich als Fotograf ist dies eine große Anerkennung — sowohl für die visuelle Vision als auch für das kreative Team hinter der Serie.
Dieses Editorial verbindet traditionelle kulturelle Elemente mit einem futuristisch-avantgardistischen Modeansatz. Im Mittelpunkt steht eine moderne Interpretation des Bayanihan-Spirits – einem philippinischen Konzept, das Gemeinschaft, Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung symbolisiert.
Die fotografische Ästhetik vereint klare, moderne Linien mit expressiven Fashion-Statements. Jedes Outfit besteht aus kunstvoll gestalteten, kreisförmigen Textilfragmenten und mutigen Silhouetten, die Tradition neu denken und gleichzeitig die Kraft individueller Identität hervorheben. Die Bildsprache setzt auf starke Posen, präzise Lichtführung und grafische Hintergründe, die den erzählerischen roten Faden zwischen Kultur, Mode und Zeitgeist transportieren.
Als Fotograf liegt mein Fokus darauf, Schönheit im Menschen neu zu interpretieren — nicht als Ideal, sondern als Ausdruck von Charakter, Haltung und Authentizität. Die in “Threads of Unity” entstandenen Bilder spiegeln diesen Ansatz eindrucksvoll wider: Mode wird hier zur Sprache kultureller Identität und zum Ausdruck zeitgenössischer Kreativität.
Der Subtext des Editorials bringt diese Verbindung prägnant auf den Punkt:
“A bold fusion of tradition and futurism — where Filipino spirit meets avant-garde fashion. Each piece celebrates collective strength, individuality, and the artistry woven into every stitch.”
Die Veröffentlichung — einschließlich des Covers — in einem internationalen Fashion-Magazin wie Scorpio Jin unterstreicht meinen künstlerisch-experimentellen Weg und motiviert mich, weiterhin kulturelle Narrative, innovative Designs und moderne Schönheitskonzepte miteinander zu verbinden.

The French magazine Whimsical has devoted an entire issue to the work of photographer Ralf Eyertt, honoring his distinctive artistic vision with a full retrospective edition. This special issue highlights Eyertt’s unique visual language – a blend of clarity, emotion, and timeless elegance – and traces his creative evolution from fashion and beauty photography to his most recent experimental projects.
The issue has just been released and is available for order directly from the publisher:
👉 Whimsical Magazine – Ralf Eyertt Retrospective
Below, you’ll find an in-depth interview with Ralf Eyertt, in which he reflects on his creative evolution, his view of beauty and light, and his vision for the years ahead.
Interview with Ralf Eyertt
Photographer, visual designer, and light-painting artist Ralf Eyertt speaks about the evolution of his visual language – from the Swiss fashion scene to the spiritual realm of long exposure. A conversation about beauty, authenticity, and artistic curiosity.
1. 1. Hi Ralf, it’s a pleasure to have you here! Please tell us a little bit about yourself and your photographic journey.
Thank you, it’s a pleasure to be here. My journey began in artist management and branding, but over time I felt a stronger pull toward creating visuals myself. Photography became my way to explore beauty, identity, and light — and today it’s both my profession and my artistic voice.
2. 2. How do you prepare for your projects? Do you picture beforehand in your mind the images you take?
Preparation is essential for me — I always start with a clear concept and mood in mind. I often visualize the final image before I even set up the lights, but I also leave room for spontaneity, because the best moments often happen unexpectedly.
3. 3. Generally speaking, do you shoot more from a professional place or from an emotional point of view?
It’s always a balance. My professional experience gives structure, but in the end, I shoot from emotion — that’s where the real connection and authenticity come through.
4. 4. What does photography mean to your clients? What does it mean to you?
For my clients, photography is about image, presence, and how they want to be seen. For me, it’s a language — a way to capture beauty, emotion, and the essence of a person beyond the surface.
5. 5. What details do you believe make the best photographs? How do you go about focusing on them in your work?
The best photographs come from clarity and emotion — the small details in expression, light, and composition. I focus by reducing everything unnecessary, so the viewer connects directly with the essence of the subject.
6. 6. What is your favorite part of the whole photographic process?
My favorite part is the moment of connection during the shoot — when everything aligns between light, subject, and emotion. That’s when the image almost creates itself.
7. 7. What makes a good photographer? Is it sensitivity, vision, sharpness — or just chance?
A good photographer needs sensitivity and vision above all. Technique is important, but it’s the ability to see and feel beyond the obvious that truly makes an image powerful.
8. 8. Is it important for you to be recognized by your peers?
Recognition is always nice, but it’s not my main goal. What matters most to me is creating honest work that resonates with people — everything else is secondary.
9. 9. In your daily routine, what are the most useful resources for you to enrich your vision of photography, fashion, and art?
I draw inspiration from many sources — art, design, nature, and everyday human encounters. And I’m not a lone fighter; much of what I create grows out of teamwork with stylists, make-up artists, and models, because strong images are always the result of collaboration.
10. 10. What are your favorite camera and lens?
I mainly work with the Canon R5 together with the 24–70mm lens. It gives me the flexibility and quality I need, from close-up beauty shots to full fashion editorials.
11. 11. Where would you like to see yourself and your photography in 10 years?
I turned 70 this year, but I still feel full of energy and curiosity. In ten years, I hope to look back on many more inspiring shoots, new creative experiments, and collaborations. Most of all, I’d like my work to inspire younger photographers to follow their own vision with passion and authenticity.
12. 12. What’s your most striking movie of the last five years? Does cinema influence your vision of photography?
Cinema influences me a lot, especially in the way it conveys emotion. Over the last five years, some science fiction films have struck me deeply — I love how they combine strong visuals with human feeling. That blend of imagination and emotion often inspires how I approach my own photography.
13. 13. What’s heavily played on your music playlist right now? Does music play an important role during your photoshoots?
I really enjoy the sound of the 80s — it has a timeless energy that inspires me. But on set, I let the model choose the music, because the right atmosphere helps them feel comfortable and brings out authentic emotion.
14. 14. What do you do to always keep up with the times?
I stay curious and open to new ideas, trends, and technologies, but I never lose my own identity. For me, keeping up with the times means evolving while staying true to my vision.
15. 15. What’s the next main goal you are committed to reach?
My next main goal is to realize an exhibition that brings my recent work to a wider audience. I would also love to publish another photobook or two, as a way to preserve and share my vision beyond the studio.
16. 16. What is your kryptonite?
My kryptonite is AI-generated art. While it can be fascinating, it lacks the human connection and authenticity that drive my own work.
17. 17. What part of the world do you call home?
I was born in Hildesheim and grew up near Munich, but today my true home is Taufkirchen/Vils in Bavaria, where I’ve returned to my roots and opened my new studio. Beyond that, I feel at home among people who live in tolerance and freedom — that atmosphere inspires both my life and my art.
18. 18. What is your motto?
My motto is: ‚Life is movement — so move and live.‘
19. 19. A hashtag to describe yourself?
#BeautyInMotion
20. 20. The word of the end?
Gratitude. For the people I’ve met, the moments I’ve captured, and the creative journey that still lies ahead.

Das französische Magazin Whimsical hat dem Fotografen Ralf Eyertt eine außergewöhnliche Würdigung zuteilwerden lassen: Eine komplette Ausgabe ist als Retrospektive seiner fotografischen Arbeiten erschienen. Diese Sonderausgabe zeigt die charakteristische Bildsprache von Ralf Eyertt – eine Verbindung aus Klarheit, Emotion und zeitloser Eleganz – und zeichnet seinen künstlerischen Weg von der Mode- und Beautyfotografie bis hin zu seinen aktuellen, experimentellen Projekten nach.
Die Ausgabe ist soeben erschienen und kann hier direkt über den Verlag bestellt werden:
👉 Whimsical Magazine – Retrospektive Ralf Eyertt
Im Anschluss lesen Sie ein ausführliches Interview mit Ralf Eyertt, in dem er über seine fotografische Entwicklung, seine Sicht auf Schönheit, Licht und Authentizität sowie seine zukünftigen Projekte spricht.
Fotograf, visueller Gestalter und Lichtmaler Ralf Eyertt spricht über die Entwicklung seiner Bildsprache – von der Schweizer Modewelt bis zur spirituellen Langzeitbelichtung. Ein Gespräch über Schönheit, Authentizität und künstlerische Neugier.
Danke, es ist mir eine Freude hier zu sein. Mein Weg begann im Künstler-Management und im Branding, doch mit der Zeit spürte ich eine stärkere Anziehung, selbst visuelle Arbeiten zu schaffen. Fotografie wurde für mich der Weg, Schönheit, Identität und Licht zu erforschen – und heute ist sie sowohl mein Beruf als auch meine künstlerische Stimme.
Vorbereitung ist für mich entscheidend – ich beginne immer mit einem klaren Konzept und einer Stimmung. Oft sehe ich das fertige Bild schon vor mir, bevor ich das Licht aufbaue. Gleichzeitig lasse ich Raum für Spontaneität, denn die besten Momente entstehen oft unerwartet.
Es ist immer eine Balance. Meine Professionalität gibt Struktur, aber letztlich fotografiere ich aus Emotion – dort entsteht die echte Verbindung und Authentizität.
Für meine Kunden geht es um Image, Präsenz und darum, wie sie wahrgenommen werden möchten. Für mich ist Fotografie eine Sprache – ein Weg, Schönheit, Emotion und das Wesen eines Menschen jenseits der Oberfläche einzufangen.
Die besten Bilder entstehen aus Klarheit und Emotion – den kleinen Details in Ausdruck, Licht und Komposition. Ich reduziere alles Unnötige, damit der Betrachter direkt mit dem Wesentlichen in Kontakt kommt.
Mein Lieblingsmoment ist die Verbindung während des Shootings – wenn Licht, Motiv und Emotion eins werden. Dann entsteht das Bild fast von selbst.
Ein guter Fotograf braucht vor allem Sensibilität und Vision. Technik ist wichtig, aber die Fähigkeit, über das Offensichtliche hinaus zu sehen und zu fühlen, macht ein Bild wirklich stark.
Anerkennung ist schön, aber nicht mein Hauptziel. Mir geht es darum, ehrliche Arbeiten zu schaffen, die Menschen berühren – alles andere ist zweitrangig.
Ich lasse mich von vielen Quellen inspirieren – Kunst, Design, Natur und Begegnungen im Alltag. Und ich bin kein Einzelkämpfer: Vieles entsteht im Team mit Stylisten, Make-up Artists und Models, denn starke Bilder sind immer ein Gemeinschaftswerk.
Ich arbeite hauptsächlich mit der Canon R5 und dem 24–70mm-Objektiv. Es gibt mir die Flexibilität und Qualität, die ich für Beauty-Nahaufnahmen genauso wie für Fashion-Editorials brauche.
Ich bin dieses Jahr 70 geworden, fühle mich aber voller Energie und Neugier. In zehn Jahren möchte ich auf viele inspirierende Shootings, Experimente und Kooperationen zurückblicken. Vor allem hoffe ich, dass meine Arbeit junge Fotografen dazu inspiriert, ihren eigenen Weg leidenschaftlich und authentisch zu gehen.
Kino beeinflusst mich sehr, besonders in Bezug auf Emotionen. In den letzten Jahren haben mich einige Science-Fiction-Filme stark bewegt – ich liebe, wie sie starke Bilder mit menschlichem Gefühl verbinden. Diese Mischung aus Fantasie und Emotion inspiriert auch meine Fotografie.
Ich mag den Sound der 80er – er hat eine zeitlose Energie, die mich inspiriert. Am Set bestimme aber nicht ich die Musik, sondern das Model. Die richtige Atmosphäre hilft, sich wohlzufühlen und echte Emotionen zu zeigen.
Ich bleibe neugierig und offen für neue Ideen, Trends und Technologien – ohne meine eigene Identität zu verlieren. Am Puls der Zeit zu sein bedeutet für mich, sich weiterzuentwickeln und dabei authentisch zu bleiben.
Mein nächstes Ziel ist eine Ausstellung, die meine aktuellen Arbeiten einem größeren Publikum zeigt. Außerdem möchte ich gerne noch ein oder zwei Fotobücher realisieren, um meine Vision über das Studio hinaus zu teilen.
Für mich ist das KI-generierte Kunst. Sie mag faszinierend sein, aber ihr fehlt die menschliche Verbindung und Authentizität, die meine Arbeit trägt.
Ich wurde in Hildesheim geboren und bin in Fürstenfeldbruck bei München aufgewachsen. Heute ist meine wahre Heimat Taufkirchen/Vils in Bayern, wo ich zu meinen Wurzeln zurückgekehrt bin und mein neues Studio eröffnet habe. Darüber hinaus fühle ich mich überall dort zu Hause, wo Menschen in Toleranz und Freiheit leben – dieses Umfeld inspiriert mein Leben und meine Kunst.
Mein Motto lautet: ‚Das Leben ist Bewegung – also bewege dich und lebe.‘
#BeautyInMotion
Dankbarkeit. Für die Menschen, denen ich begegnet bin, die Momente, die ich festhalten durfte, und die kreative Reise, die noch vor mir liegt.

With “Ephemeral Bodies”, photographer Ralf Eyertt explores the fragile intersection between light, movement, and human emotion. The series, published in the French Malvie Magazine, transforms fleeting gestures and droplets of water into sculptural moments — ephemeral yet deeply intimate.

Model Verena Müller embodies the dialogue between strength and vulnerability, her presence shaped by the subtle interplay of shadow and illumination. The visual tension between clarity and dissolution reflects Eyertt’s continuing exploration of beauty as a transient state — something that cannot be possessed, only perceived in passing.
The delicate makeup and hairstyling by Anne Naumann complete the visual narrative, enhancing the natural luminosity of the skin and the fluid atmosphere that flows through each frame.
Through this work, Ralf Eyertt continues to expand his artistic vision, merging his long-standing experience in fashion and beauty with a more introspective, poetic exploration of the human form.
Mit „Ephemeral Bodies“ erkundet Fotograf Ralf Eyertt die fragile Schnittstelle zwischen Licht, Bewegung und menschlicher Emotion. Die im französischen Malvie Magazine veröffentlichte Serie verwandelt flüchtige Gesten und Wassertropfen in skulpturale Momente – vergänglich und doch zutiefst intim.
Model Verena Müller verkörpert den Dialog zwischen Stärke und Verletzlichkeit. Ihre Präsenz entsteht aus dem feinen Wechselspiel von Schatten und Licht. Die Spannung zwischen Klarheit und Auflösung spiegelt Eyertts fortwährende Auseinandersetzung mit dem Thema Schönheit wider – als etwas Vorübergehendes, das man nicht besitzen, sondern nur im Moment wahrnehmen kann.
Das fein abgestimmte Make-up und Hairstyling von Anne Naumann vollenden die visuelle Erzählung und betonen die natürliche Leuchtkraft der Haut sowie die fließende Atmosphäre, die sich durch jedes Bild zieht.
Mit dieser Arbeit erweitert Ralf Eyertt seine künstlerische Vision und verbindet seine langjährige Erfahrung in Fashion und Beauty mit einer introspektiven, poetischen Erforschung des menschlichen Körpers.